Massageausbildung Erfahrungsbericht:
Susanne Thorndike

Mit Massagen Menschen helfen, schmerzfrei zu werden

So fand unsere ehemalige Schülerin Susanne Thorndike zu ihrer speziellen Form der Massagetherapie

Massage, Prävention, innere Balance – mit diesen Stichworten ist die Website von Massagetherapeutin Susanne Thorndike überschrieben. In ihrer Praxis an der Vincenz-Statz-Str. 5 in Köln Braunsfeld erwartet die Kunden ein Angebot, das individuelle Ganzkörpermassagen, Teilkörpermassagen und Faszienmassagen zur Schmerzbehandlung genauso beinhaltet wie diverse andere Massagen, Aku-Kinesio-Taping und Wohlfühlspecials zum Abbau von Stress sowie dem Erleben von Entspannung und innerem Gleichgewicht. Dabei kann unsere ehemalige Schülerin eine interessante Geschichte erzählen, wie sie zur Massagetherapie fand.

Zwischenstation Kommunikation

Ursprünglich war der Wunsch der gebürtigen Kölnerin, Physiotherapeutin zu werden, doch ihr Weg führte sie nach einem begonnenen Sport- und Geografie-Studium gefolgt von einer Ausbildung zur Medienkauffrau und anschließendem Diplom-Studium der Medienökonomie in die Medienbranche. 2008 begann Susanne Thorndike als Marketing- und Kommunikationsmanagerin beim internationalen Konsumgüter-Verband GS1 Germany GmbH. Anfang 2014 ging sie mit der ganzen Familie für drei Jahre nach Johannesburg. Susanne Thorndike kündigte für die Karriere ihres Mannes ihren Job. Während ihrer Auslandszeit beschäftigte sie jedoch ein Gedanke sehr: „Mir fehlte etwas in meinem Job“, sagt Susanne Thorndike und ergänzt: „Tagein tagaus am Schreibtisch zu sitzen, ist nicht meine Erfüllung.“ Eine Antwort auf ihre Überlegungen hat Susanne Thorndike in der Auslandszeit jedoch nicht gefunden. Was sie allerdings wusste, ist, dass sie nach der Rückkehr nach Deutschland und der Integration ihrer beiden Kinder in die Schule wieder arbeiten wollte. Gesagt, getan, doch bereits während ihres ersten Vorstellungsgespräches merkte sie, dass das Tätigkeitsfeld sie nicht erfüllt.

Dieses Erlebnis ging der Kölnerin nicht mehr aus dem Kopf und sie stellte sich die Frage, welche Ausbildung hinter diesem Beruf steht.

Schlüsselerlebnis im Skiurlaub

Schon lange plagten Susanne Thorndike starke Schulterschmerzen, die auf das Verlegen des Nackens über Nacht einige Monate zuvor zurückgehen. Ein Medikamentenrezept für Muskelrelaxans und Schmerzmittel sollte ihr helfen, doch alles kam anders. „Die Medikamente haben mich für den Moment des Wirkungszeitraumes zwar größtenteils schmerzfrei gestellt, doch an die Ursache sind sie nicht herangegangen.“ Eine Massagetherapeutin mit ganzheitlichem Ansatz, zu der die sportaffine junge Frau direkt einen sehr guten Draht hatte, bekam sie in „nur“ drei Behandlungen fast vollständig schmerzfrei und weg von den Schmerztabletten. Dieses Erlebnis ging der Kölnerin nicht mehr aus dem Kopf und sie stellte sich die Frage, welche Ausbildung hinter diesem Beruf steht.

Massagetherapeut-Ausbildung in der Massageschule BNS

Bei ihren Recherchen im Internet zum Thema Massage lernen stieß Susanne Thorndike auf die Massageausbildung BNS. Sie überlegte nicht lange und rief an, um mehr zu erfahren. Am Telefon lud Inhaberin und Schulleiterin Yvonne Sandner-Jenkins sie zu einem persönlichen Gespräch ein. „Dabei sind wir schnell und weit in die Themenwelt der Massage eingetaucht, sodass mir die Entscheidung, dort eine Massageausbildung zu absolvieren, nicht schwerfiel“, berichtet Susanne Thorndike und ergänzt: „Das Erleben der wirklich guten massagetherapeutischen Behandlung im Skiurlaub hat sich derartig bleibend bei mir eingeprägt und der Anspruch sowie das Leistungsspektrum der Massageschule BNS haben diese Relevanz für mich anfassbar gemacht, sodass ich drei Wochen später – im Mai – die Ausbildung zur Massagetherapeutin für Wellness, Fitness und Gesundheitsprävention begonnen habe.“ Diese konnte sie sich genau nach ihrem Bedarf einteilen – „in zwei Blöcke vor und nach den Sommerferien“, präzisiert die 39-Jährige.

So absolvierte sie die Masterclass inklusive der Ausbildungen zur Intensiv-Massage nach Jenkins und dem Massagekurs Aku-Kinesio-Taping kompakt in einem dreiviertel Jahr, bevor sie Anfang Dezember die Ausbildung erfolgreich abschloss. Als besonders hilfreich bewertet sie, dass sie die unterschiedlichsten Mitschüler hatte und so mit verschiedenen Körpern und Problemen in Kontakt kam. „Die Dozenten haben mir im Rahmen der Ausbildung viele nützliche Informationen an die Hand gegeben“, sagt die Kölnerin, die sich darüber hinaus in Form von Podcasts, Büchern und Gesprächen mit Orthopäden und Physiotherapeuten viel Wissen selber aneignete, „da es für Schmerzbehandlungen noch mehr benötigt“.

Der Schritt in die Selbstständigkeit

Bereits zum Sommer konnte sie sich mit den Basics in ihrer Massagepraxis in Köln Braunsfeld selbstständig machen und ihr praktisches Wissen ausbauen. „Dafür ist der Ablauf der Behandlungen sehr gut geeignet“, sagt Susanne Thorndike. Sie erklärt: „Eine Schmerzbehandlung ist nicht mit einer Sitzung abgeschlossen. Zuerst erfolgen die Anamnese und ein Herantasten, Kennenlernen der Probleme und erste Behandlungsschritte. Daran schließt sich meistens eine einwöchige Pause an, damit der Körper sich erholen und die Massage nachwirken kann. In dieser Zeit habe ich mich intensiv eingelesen, sodass auch ich dann zur nächsten Behandlung einen sehr guten Fortschritt machen konnte.“ Durch ihre Affinität zum Sport, ihrem Netzwerk sowie ihrer Art, sich gerne auszutauschen, waren Freunde und Bekannte jederzeit über den aktuellen Stand ihrer Existenzgründung informiert. Susanne Thorndike lud sie zu Kennenlernbehandlungen ein und es entwickelte sich eine Mundpropaganda, die nicht nur schnell für Kunden sorgte, sondern nach wie vor viral zu neuen Kundenkontakten beiträgt.

Ich bekomme gutes Feedback von außen und habe sogar schon einen Kunden nach schwerer, aber verheilter Verletzung von der Operationsliste bekommen.

Zu Susanne Thorndike in die Praxis kommen sportaffine Menschen wie Tennisspieler, Triathleten und Golfer, aber auch Manager mit sehr zeitintensiver Bürotätigkeit. Der Erfolg der Massagetherapeutin kann sich sehen lassen. Sie sagt: „Ich bekomme gutes Feedback von außen und habe sogar schon einen Kunden nach schwerer, aber verheilter Verletzung von der Operationsliste bekommen.“ Sie biete zwar auch Wellnessbehandlungen an, aber Schmerzpatienten seien ihre Hauptkunden, bei denen sie aufgehe, wenn sie helfen könne und auch diese kommen dann und wann gerne zu einer entspannenden Massage wie Tui Na Anmo, Lomi Lomi, Balinesische Massage etc.

Konkrete Pläne

Aus diesem Grund möchte die Massagetherapeutin den Bereich der Prävention und Schmerzbehandlung ausbauen. Sie plant konkret, eine Schmerztherapie-Ausbildung zu absolvieren, sowie die Weiterbildung zum Mobility-Coach, die mit dem Erwerb einer Trainerlizenz A und B einhergeht, um im rehabilitativen Bereich agieren zu dürfen. Auch an Kooperationen, zum Beispiel mit Sportanbietern, arbeitet die Massagetherapeutin, die darüber hinaus derzeit ihre kommunikativen Tätigkeiten erweitert, in denen sie aufgrund ihrer Erfahrungen firm ist.

Ich bin absolut glücklich mit dem, was ich mache und gehe in meinem Job auf.

Ich entwickle mich dahin, Menschen zu helfen, schmerzfrei zu werden“, bringt Susanne Thorndike es auf den Punkt. Dies sei ein Bereich, der in Köln noch nicht gut repräsentiert sei. Für jeden Kunden wolle sie das Maximum erreichen und sehe diesen als Individuum mit seiner eigenen Geschichte sowie seinen speziellen Herausforderungen. Das spüren diese auch, wenn sie die Praxis der Kölnerin betreten – ebenso wie Susanne Thorndikes Feststellung: „Ich bin absolut glücklich mit dem, was ich mache und gehe in meinem Job auf.

Susanne Thorndike

Massagetherapeutin & Jenkins Therapeutin
diemassagetherapeutin.de
Tel.: 0171 387 2069
Email: info@diemassagetherapeutin.de

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